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Lexikon

29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Auflösung (Bildschirm)

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Auflösung gibt die Anzahl der Pixel (Bildschirmpunkte) an, die ein Bildschirm darstellen kann. Sie wird in Anzahl der horizontalen Pixel mal Anzahl der vertikalen Pixel ausgedrückt. Die Mindestwerte liegen bei Windows 8.1 bei 1.024×768. Der Höchstwert ist von der verwendeten Hardware abhängig.

05

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Ausbildungs-Skripte für EDV Schulungen

an05, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Im heutigen Berufsleben ist es besonders wichtig, den PC und die Programme richtig bedienen zu können. Für viele ist der Besuch eines EDV Seminars die Lösung, um PC-fit zu werden. Immer mehr Erwachsenenbildungsinstitute bieten EDV Seminare an und unterrichten ihre Teilnehmer in den gängigsten Programmen, wie Word, Excel, PowerPoint und Outlook.

Hierzu sind die passenden und vor allem einfach verständlichen Ausbildungs-Skripte sehr wichtig.

Um das Erlernte auch in die Tat umsetzen zu können, bzw. auch zu Hause üben und sich weiterbilden zu können, gibt es speziell darauf ausgerichtete Ausbildungs-Skripte. So kann der Teilnehmer nach der EDV Schulung zu Hause weiterlernen und sein Können vertiefen. Auch über das Internet werden EDV-Schulungen angeboten, e-Learning heißt das in der Fachsprache. Hier lernt der Teilnehmer nur über digitale Medien und kommuniziert mit dem Trainer über das Internet. Diese Form ist zwar praktisch, aber nicht für jeden geeignet. Besonders wichtig ist bei dieser Form das Begleitskriptum, um nachlesen zu können.

Heutzutage gibt es kein Büro mehr ohne die gängigsten PC-Programme.

Ohne Word geht im Büroalltag überhaupt nichts mehr und auch Excel wird jeden Tag verlangt. Darum müssen nicht nur die Sekretärin, sondern auch der Chef und alle anderen Angestellten in diesen Programmen Bescheid wissen. Firmenpräsentationen gehören zum Firmenalltag und deshalb ist auch das Präsentationsprogramm PowerPoint allgegenwärtig. Um sicher zu stellen, dass ihre Mitarbeiter die passenden IT-Kenntnisse erlangen bzw. auch vorhandene erweitern können, buchen daher die Unternehmen entsprechende IT Seminare bei bewährten Schulungsanbietern. Die dabei verwendeten Ausbildungs-Skripte können dann im Büroalltag immer wieder als Nachschlagewerk verwendet werden und weiterhelfen.

 

05

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Ausbildungs-Skripte für Office 2013 und Windows

an05, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die neue Version des Microsofts Betriebssystem Windows 8.1, ist nun bereits seit einigen Monaten auf dem Markt und kann sich Stück für Stück auch bei den Unternehmen als präferierte Grundlage etablieren. Besonders durch das gute Zusammenspiel zwischen der neusten Version von Office 2013 und dem neuen Windows macht hier den Reiz für die Nutzung aus. Um das neue Office in der eigenen Firma zu etablieren, sollte man sich aber auch genau mit den unterschiedlichen Funktionen beschäftigen.

Schnelle Effizienz mit Windows und Office.

Auch Office 2013 bietet eine Vielzahl an neuen Funktionen im Vergleich mit dem Vorgänger. Vor allem die Zusammenarbeit mit Diensten von Microsoft im Internet wurde verbessert und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten in einem Büro. Da Mitarbeiter bisher noch nicht mit Windows 8.1 und Office 2013 gearbeitet haben, ist es wichtig, dass man selbst und die anderen Nutzer entsprechend geschult werden. Die Ausbildungsskripte sind für diese Herausforderung die wohl einfachste Lösung. Ausbildungsskripte ermöglichen ein schnelles Einarbeiten in die Materie und ein Abgleich mit dem eigenen Wissen.
Die Skripte können außerdem für die Schulung von eigenen oder von externen Mitarbeitern benutzt werden, die ebenfalls mit diesen Systemen arbeiten sollen. Wer sich also einmal mit der Thematik einer richtigen Schulung für die Kombination der beiden Systeme beschäftigt hat, hat die Grundlage für eine erfolgreiche Arbeit über Monate. So sind auch Neuerungen im Betriebssystem oder dem wichtigen Programm Office ein leichtes für ein Unternehmen und stehen somit einer Steigerung der Effizienz und zufriedenen Mitarbeitern in keiner Weise im Weg.

 

14

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Ausgabegeräte

an14, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Ausgabegeräte dienen dazu, Daten wie beispielsweise Texte, die mit Hilfe eines Eingabegerätes in den Computer eingegeben wurden, wieder auszugeben. Zu den Augabegeräten zählen

14

Apr
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Ausrichtung (Text)

an14, Apr 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Ausrichtung eines Textes bestimmt das Aussehen des linken und rechten Randes:

Ausrichtung

04

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

AutoKorrektur

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die AutoKorrektur ist eine Funktion von Microsoft Word. Schreibfehler werden während der Eingabe automatisch korrigiert oder Zeichenfolgen (z.B. Bils ) nach dem Eintippen durch den hinterlegten Text (hier: Bildschirmschoner) ersetzt, sobald Sie danach ein Leerzeichen eingetippt haben. Sie müssen allerdings vorher den einzufügenden Text und das Namenskürzel in dem nachfolgenden Dialogfenster vereinbaren. Dieses öffnen Sie über die Schaltfläche AutoKorrektur-Optionen, die Sie in den Word-Optionen auf der Seite Dokumentprüfung finden:

AutoKorrektur verwalten

Die AutoKorrektur verwalten

 

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02

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

AutoText

an02, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Siehe Schnellbausteine

 

05

Feb
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Backdoor

an05, Feb 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Ein Backdoor versucht einem anderen Programm den Zugriff zum betroffenen Computer zu ermöglichen.

 

siehe auch →  Schadprogramme

26

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Berührungsbildschirm (Touchscreen)

an26, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

TouchscreenBei einem Berührungsbildschirm (engl. touchscreen) kann man direkt mit den Fingern oder einem speziellen Stift (Touchpen, Stylus) auf dem Bildschirm einen oder mehrere Auswahlpunkte (max. 10) gleichzeitig berühren oder auf einer virtuellen (scheinbaren) Tastatur Texte eingeben. Diese Berührungsbildschirme finden Sie an Informationsterminals und Fahrkartenautomaten, z.B. auf Bahnhöfen und sie sind immer bei Navigationsgeräten, Tablets und Smartphones eingebaut. Sie werden inzwischen auch häufig an den PC angeschlossen. Zusätzlich können Sie aber auch wie üblich mit Maus und Tastatur arbeiten!

Damit vereint der Berührungsbildschirm zwei Arten von Geräten: Es ist ein Eingabe- und gleichzeitig auch ein Ausgabegerät.

30

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Betriebssystem

an30, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Jeder Computer benötigt ein Systemprogramm, also ein Grundprogramm, das die einzelnen Teile eines Computersystems verwaltet. Dazu muss es drei wesentliche Aufgaben erfüllen:

  • Alle Geräte wie Systemeinheit, Bildschirm, Drucker, Laufwerke etc. sind mit­einander zu koordinieren.
  • Der Anwender muss Programme laden und ausführen können.
  • Die Dateien auf den Speicherlaufwerken (Festplatten, CDs, USB-Sticks) sind zu organisieren.

Ein Betriebssystem ist am besten als Manager für das Computersystem zu bezeichnen. Es organisiert den gesamten Ablauf. Wird auf einer deutschen Tastatur die Taste A gedrückt, dann sorgt das „deutsche“ Betriebssystem dafür, dass auch das Zeichen „a“ auf dem Bildschirm erscheint. Schalten Sie dagegen im Betriebssystem das französische Tastaturlayout ein und Sie drücken wieder die gleiche Taste, dann sehen Sie auf dem Monitor ein „q“.

Bei einem PC gliedert sich das Betriebssystem in zwei Teile:

  • Das Grundbetriebssystem ist fest im ROM eingebaut und kann nur von Fachleuten ver­ändert werden. Es handelt sich um das Basis-Eingabe-Ausgabe-System, abgekürzt BIOS (Basic Input Output System).
  • Das Hauptbetriebssystem wie z.B. Windows ist auf einer Festplatte installiert.

Es gibt verschiedene Betriebssysteme, wobei allerdings einige Systeme besonders hohe Anforderungen an die Hardware stellen. Zur Unterscheidung werden nur einige genannt:

  • Einbenutzer- und Einprogramm-System (engl. single-user + single-tasking)
    – MS-DOS
  • Einbenutzer- und Mehrprogramm-System (engl. single-user + multi-tasking)
    – alle Windows-Versionen
    – Linux
    – Mac OS (Apple)
    – OS/2 (IBM)
  • Mehrbenutzer- und Mehrprogramm-System (engl. multi-user + multi-tasking)
    – Unix und alle Unix-Abkömmlinge (Derivate)
    – Windows 2012 Server Datacenter

Die Möglichkeiten moderner Betriebssysteme

  • Multitasking
    Mehrere Programme können gestartet werden. Damit ist ein schnelles Umschalten zwischen den Programmen möglich.
  • Dynamischer Datenaustausch
    Daten aus anderen Dokumenten sind immer auf dem neuesten Stand.
  • Einfachere Nutzung der Hardware
    Es ist nur noch einmal für alle Windows-Programme die Hardware auszuwählen und zu installieren. Als Beispiele seien Drucker, Bildschirm und Modem genannt.
  • Drucken ohne Wartezeit
    Während des Druckens kann mit anderen Programmen weitergearbeitet werden.
  • Schriftarten und -größen
    Verschiedene Schriftarten und -größen auf dem Bildschirm und auf dem Drucker können in den Programmen verwendet werden.

Windows von Microsoft, OS/2 von IBM, MacOS von Apple und Linux von verschiedenen Herstellern sind die Betriebssysteme, die zurzeit am häufigsten eingesetzt werden. Jedes System hat seine Schwerpunkte. Sie sind untereinander aber nicht kompatibel. Dies bedeutet für Sie: Vor dem Kauf eines Anwendungsprogramms ist unbedingt darauf zu achten, dass die Software in dem zur Verfügung stehenden Betriebssystem installiert und benutzt werden kann.