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Lexikon

02

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Minicomputer

an02, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Sowohl von den Kosten als auch von der Größe und Leistungsfähigkeit her wird zwischen dem Großrechner und dem PC der Minicomputer eingeordnet, der als verkleinerter Großcomputer bezeichnet werden kann. Wie beim Mainframe greifen die Anwender über Terminals auf den Minicomputer zu. Damit wird er in kleineren Betrieben und Institutionen eingesetzt. Allerdings geht die Verbreitung stark zurück. Die Firma Nixdorf war ein bedeutender Hersteller von Minicomputern.

 

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05

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Mobile High-Definition Link (MHL)

an05, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Mobile High-Definition Link ist eine so genannte Schnittstelle für Mobilgeräte. Über ein Kabel können  z.B. von einem Smartphone oder Tablet Audio- und Videodaten in HD-Qualität auf einen Bildschirm übertragen werden. Und das Besondere: Gleichzeitig kann über dieses Kabel die Batterie des Mobilgerätes mit Strom aufgeladen werden.

 

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29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Modem

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Ohne ins Detail zu gehen, kann ein Modem einfach nur als ein Gerät bezeichnet werden, das Ihrem Computer eine Verbindung nach draußen ermöglicht. Es kann im Computer eingebaut oder extern als Box an den Computer angeschlossen sein und es gibt die unterschiedlichsten Modem-Arten. Die Datenübertragungs-Geschwindigkeit eines Modems wird in Kilobit oder Megabit pro Sekunde (kBit/s, MBit/s) angegeben („Bit“ siehe Seite 20). In Deutschland wird im Allgemeinen bei einer Geschwindigkeit von über 1.024 kBit/s (=1MBit/s) von einem Breitband-Internetzugang gesprochen (auch Breitbandzugang oder Breitbandanschluss).

Beispiele für Modems, die nicht die Geschwindigkeit eines Breitbandanschlusses erreichen:

  • ISDN-Karte über die ISDN-Telefonleitung
  • Analoges Modem über die altbewährte analoge Telefonleitung
  • Mobilfunk-Modem für den stationären Betrieb oder eingebaut in Smartphones und Tablets. (Beim Mobilfunk gibt es Breitband und Nicht-Breitband-Geschwindigkeiten.)

Modems mit Breitband-Geschwindigkeit, z.B.:

  • DSL-Modem über die analoge oder ISDN-Telefonleitung
  • Kabelmodem über das TV-Kabel
  • Kabelmodem über das Elektrostrom-Kabel
  • Satelliten-Modem
  • Mobilfunk-Modem für den stationären Betrieb oder eingebaut in Smartphones und Tablets. (Beim Mobilfunk gibt es Breitband, z.B. LTE und Nicht-Breitband-Geschwindigkeiten.)

Am häufigsten wird im Büro ein DSL-Modem eingesetzt. Auch wenn Sie über ein Firmennetzwerk im Internet surfen, ist es doch ein schnelles Modem, das innerhalb des Netzwerkes eine Verbindung herstellt. Sie können ein Modem für viele Einsatzgebiete nutzen, z.B.:

  • Telefonieren
  • Dateien und E-Mails verschicken
  • Faxe versenden
  • Im Internet surfen.

29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Monitor

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

siehe → Bildschirm

03

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Motherboard

an03, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

siehe → Hauptplatine

17

Apr
2018

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Multi-Faktor-Authentifizierung

an17, Apr 2018 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Beim Identitätsnachweis mittels Multi-Faktor-Authentifizierung werden mindestens zwei voneinander unabhängige Berechtigungsnachweise zur Authentifizierung kombiniert. Die wohl bekannteste Form ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Benutzernamen und Passwort. Durch weitere Komponenten wie beispielsweise die Eingabe eines Einmal-Passworts wie einer TAN oder mTAN, die an das Handy des Benutzers gesendet wird, kann die Sicherheit des Anmeldeverfahrens noch einmal erhöht werden.

30

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Multimedia

an30, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Der Begriff Multimedia wird zum einen für die Programme und die Daten und zum anderen für die Hardware verwendet. Nicht nur die üblichen Textinformationen, sondern auch Audio- (Musik, Sprachausgabe), Video- und/oder Grafikinformationen (Fotos, Bilder, Animationen) werden bei einer multimedialen Darstellung eingesetzt. Ein Multimedia-Computer kann also Audio-, Video- und Grafikinformationen wiedergeben. Er muss zumindest ein CD-ROM Laufwerk, eine Audiokarte mit Lautsprecher oder Kopfhörer und eventuell ein Mikrofon besitzen.

Unter der Voraussetzung, dass die entsprechende Hardware eingebaut ist und die erforderlichen Programme installiert sind, bieten multimediale Computer dem Benutzer eine große Auswahl an Anwendungsmöglichkeiten:

  • Der Computer wird mit dem Fernsehempfang, einer Videokamera und/oder einem Vi­de­orecorder verbunden. Der Bildschirm dient jetzt als Fernsehgerät. Sie können Videos speichern, digitalisieren und schneiden und damit den PC zum Videorecorder ausbauen.
  • Eine HiFi-Anlage an den Computer anschließen oder der PC kann selbst die Aufgaben einer HiFi-Anlage übernehmen.
  • Sie hören Musik-CDs über das CD- oder DVD-Laufwerk.
  • Falls ein DVD Laufwerk eingebaut ist, kann ein DVD Film am Computer-Bildschirm angeschaut werden. Bei modernen Grafikkarten ist auch zusätzlich der Anschluss des Fernsehgerätes möglich.

Über das Mikrofon mit dem Computer kommunizieren, um dem Betriebssystem oder einem Programm Befehle zu erteilen oder Texte zu diktieren.