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Lexikon

04

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Dokumentvorlage

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Für jedes neue Dokument stellen Ihnen die Microsoft Office-Programme eine zusätzliche Datei zur Verfügung: die Dokumentvorlage. Damit können Sie auf eine Vorlage zurückgreifen, die Ihnen hilft Ihren Dokumenten (z.B. Briefen) das gleiche Aussehen (Layout) zu verleihen und sie einheitlich zu gestalten. Bei der Installation des Office-Programms werden einige Vorlagen und vorbereitete Briefe eingerichtet, darüber hinaus bietet Microsoft aber auch kostenlos über das Internet laufend neue Vorlagen an.

Wenn Sie beispielsweise in Word 2013 ein neues Dokument erstellen möchten, das auf einer Vorlage beruht, dann geben Sie auf der Seite Neu im Datei-Menü im mittleren großen Bereich im Suchfeld einen Begriff ein (z.B. Fax) und klicken auf das Symbol Dokumentvorlage Lupe . Im rechten Teil des Fensters haben Sie nun noch die Möglichkeit, Ihre Suche anhand von Kategorien weiter einzuschränken, indem Sie einen Kategorienamen durch Mausklick auswählen (z.B. Deckblatt).

Dokumentvorlage Seite Neu

Im Datei-Menü auf der Seite Neu eine Kategorie auswählen

Wenn Sie nun auf eine Vorlage klicken, öffnet sich ein Vorschaufenster. In diesem können Sie mit Hilfe der Pfeiltasten Dokumentvorlage vorwärts blättern bzw.Dokumentvorlage rückwärts blättern durch die Kategorie blättern. Entscheiden Sie sich für eine Vorlage und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Erstellen:

Dokumentvorlage auswählen

Im Datei-Menü auf der Seite Neu eine Vorlage auswählen

 

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19

Jan
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Domäne (Netzwerk)

an19, Jan 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Computer eines Netzwerks müssen unter Windows einer Arbeitsgruppe oder Domäne angehören. Die die Möglichkeit, eine Domäne einzurichten, steht allerdings erst ab Windows 7 Professional zur Verfügung.

Eine Domäne ist eine Gruppe von Computern in einem Netzwerk mit gemeinsamer Datenbank und gemeinsamer Sicherheitsrichtlinie. Mindestens einer der Computer fungiert als Server, der den Netzwerkadministratoren zur Steuerung der Sicherheit und Berechtigungen aller Computer dient. Änderungen wirken sich automatisch auf alle Computer aus. Diese zentrale Verwaltung erlaubt eine einfache Betreuung von sogar tausenden von Rechnern.

Die Nutzer müssen sich bei jedem Zugriff auf die Domäne mit einem Kennwort oder anderen Anmeldeinformationen anmelden, ein Konto auf dem hierfür verwendeten Computer ist allerdings nicht nötig. Von Computern, die Mitglied einer Arbeitsgruppe sind, kann nicht auf die freigegebenen Ressourcen zugegriffen werden.

02

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Drag & Drop

an02, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Drag & Drop (Ziehen und Fallenlassen) ist das Verschieben oder Kopieren eines markierten Objektes (z.B. markierter Text, Bild, Datei) bei gedrückter linker oder rechter Maustaste.

 

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20

Aug
2018

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Dropper

an20, Aug 2018 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Dropper sind spezielle Trägerprogramme, die dazu dienen, einen Computervirus auf einen Rechner zu schleusen und erstmalig auszuführen.

29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Drucker

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Der Drucker überträgt die vom Computer kommenden Daten (Texte, Listen, Bilder, Grafiken etc.) auf das Papier. Manche Drucker erlauben auch das Bedrucken von speziellen Materialien (Folien, Karton, Stoffe).

Unter den Druckern gibt es eine große Vielfalt. Es ist manchmal auch für Fachleute schwierig, dabei den Überblick zu behalten:

Nadeldrucker (Matrixdrucker)

Dieser Drucker setzt ein Zeichen aus einer Vielzahl von winzig kleinen Punk­ten zusammen. Die Anordnung der Punkte ergibt sich durch eine Matrix, z.B. 9 mal 24. Je kleiner die einzelnen Punkte sind und je höher die Anzahl der Punkte, umso schöner ist das Druckbild.

Dabei drücken ganz kleine Nadeln ein Farb­band gegen das Papier. Nach der Anzahl der Nadeln gibt es 9-, 18- und 24-Nadeldrucker. Sie werden nur noch in ganz speziellen Bereichen eingesetzt. Die Vorteile der Nadeldrucker sind, dass auch Durchschläge bedruckt werden können, dass das Verbrauchsmaterial (Farb­band) sehr kostengünstig ist und dass Formulare weniger leicht gefälscht werden können. Das Schriftbild genügt allerdings nur einfachen Anforderungen, wie z.B. Rezepte in Arztpraxen, Rechnungen oder Frachtpapiere drucken.

 

Tintenstrahldrucker

Tintenstrahldrucker

Tintenstrahldrucker

Ein Zeichen setzt sich aus mikro­skopisch fei­nen Tintentröpfchen zusammen. Aus 24 bis 72 Düsen spritzt die Spezial­tinte auf das Papier. Die Druckqualität ist gut bis sehr gut, bei unterschiedlichen Kosten.

 

Thermotransferdrucker

Kleine Heizelemente, blitz­schnell erhitzt, lösen die Farbe vom Farbband. Die Farbe bleibt auf dem Papier haften. Die Druckqualität ist hervorragend, bei sehr hohen Kosten.

 

Laserdrucker

Laserdrucker

Laserdrucker

Ein Laserdrucker ist einem Kopiergerät sehr ähnlich. Elektrostatisch wird der Toner auf eine Seite aufgetragen. In vielen Büros wird heute per La­serdrucker ausgedruckt. Die Qualität ist sehr gut, bei relativ niedrigen Druckkosten. Ein Problem ist allerdings, dass La­serdrucker eventuell schädliche Partikel (Nanopartikel) in die Umgebungsluft abgeben.

Das Zubehör für Laserdrucker ist meistens sehr umfangreich, besonders bei den teuren Geräten: verschiedene Blattzufuhren bis 5.000 Blatt, Duplexeinheiten, um Vor­der- und Rückseite automatisch zu bedrucken, Sortiereinheiten und Einrichtungen zum Heften (Klammern) für die Herstellung von Broschüren.

Da oft (noch) mit höheren Verbrauchskosten ver­bunden, sind Farb-Laserdrucker im Moment noch nicht so stark verbreitet. Aber die Anschaffungskosten sind in letzter Zeit doch deutlich gefallen.

 

Plotter

Plotter

Plotter

Technische Zeichnungen und Grafiken in großen Formaten druckt, zeichnet oder schneidet der Plotter. Es gibt Tintenstrahl- und Stiftplotter. Beim letzteren ziehen kleine Tuschestifte die Linien in verschiedenen Farben. Sowohl in der Anschaffung als auch im Verbrauch sind die Kosten eines Plotters sehr hoch.

Eine Besonderheit ist der Schneideplotter, um beispielsweise Buchstaben und Symbole aus Folien für die Schaufenster­ge­staltung auszuschneiden. Ein kleines Messer ersetzt hier den Tuschestift.

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11

Feb
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Druckvorschau

an11, Feb 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

siehe → Seitenansicht (Druckvorschau)

10

Apr
2018

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

DSGVO

an10, Apr 2018 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt ab 25. Mai 2018 ein für die gesamte EU einheitliches Datenschutzrecht, das die nationalen Datenschutzgesetze mittelbar verdrängen wird und weitreichende Dokumentationspflichten enthält.

29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

DSL-Modem

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Übertragung der Sprache über das Telefon und der Daten mit einem Modem oder einer ISDN-Karte wird sowohl bei der alten Standard-Telefonleitung (analog) als auch bei ISDN (digital) im Nieder-Frequenzbereich durchgeführt. Die hohen Frequenzen (Schwingungen) blieben früher ungenutzt. Dann haben die Fachleute auch für diesen Bereich eine Technik entwickelt, die sie DSL nennen (engl. Digital Subscriber Line). Eine Zusatzbox (Splitter) an der Telefonsteckdose trennt die zwei Frequenzbereiche.

Um DSL an Ihrem Computer zu nutzen, benötigen Sie neben der analogen Standard- oder digitalen ISDN-Telefonleitung ein DSL-Modem, extern oder im Computer eingebaut. Anders als bei einem analogen Telefonmodem oder einer ISDN-Karte müssen Sie zusätzlich den DSL-Anschluss bei einem Telekommunikations-Unternehmen (Provider) beantragen und es fallen eventuell auch höhere Kosten an.

Mit einem DSL-Modem können inzwischen sehr hohe Datenübertragungsraten erreicht werden, je nach Standort. Bei Kupferkabeln sind es zurzeit bis ca. 100 Megabit/s. Das DSL-Modem kann die Daten also bis zu 2.000 mal schneller als ein Analog-Modem übertragen. Höhere Geschwindigkeiten, die in den Bereich Gigabit/s gehen, erfordern allerdings Glasfaserkabeln und die Übertragungstechnik ist etwas anders. Universitäten, Forschungseinrichtungen und große Firmen sind über ein Hochgeschwindigkeitsnetz verbunden. Die Kosten dafür sind sehr hoch.

Neben der höheren Geschwindigkeit bietet DSL noch den Vorteil, dass die Telefonleitungen nicht belegt werden. Sie können also mit DSL im Internet surfen und gleichzeitig telefonieren. Und bei der DSL-Technik gibt es zwei Verfahren:

  • Das asymmetrische ADSL wird am häufigsten eingesetzt. Hierbei wird für die Übertragung der Daten vom Internet auf Ihren Computer (Downstream, ab 786 Kilo­bit/s) eine wesentlich höhere Geschwindigkeit eingesetzt, als in der umgekehrten Richtung (Upstream, ab 128 Kilo­bit/s).
  • Das symmetrische SDSL ist wesentlich teurer als ADSL und kommt daher wohl weniger für Privatleute in Betracht. Bei dieser Technik ist die Übertragungsgeschwindigkeit in beiden Richtungen gleich. Viele Unternehmen und Institutionen benötigen auch vom Computer ins Internet eine hohe Geschwindigkeit (Upload), um beispielsweise große Dateien für den Druck zu verschicken oder Videokonferenzen durchzuführen.

Für beide Techniken gilt: Je höher die gewünschte Übertragungsgeschwindigkeit, desto höher ist auch der Preis. Und es gibt verschiedene Abrechnungsverfahren:

  • Zeittarif: Unabhängig von der Übertragungsmenge wird, wie beim Telefonieren, die Zeit berechnet, in der der Computer mit dem Internet verbunden ist.
  • Volumentarif: Unabhängig von der Zeit, wird die Menge der übertragenen Daten in Mega- oder Gigabyte berechnet. Hierzu zählt aber jedes Bit, ob Sie es wünschen oder nicht, also auch Werbung mit Bildern oder Videos.
  • Flatrate: Es wird ein fester monatlicher Pauschalpreis bezahlt, egal wie lange Sie im Internet verweilen.

Aber: DSL wird nicht überall bereitgestellt! Wenn die Entfernung von der Telefon-Vermittlungsstelle bis zum DSL-Modem größer als 5 Kilometer beträgt, kann es nicht eingesetzt werden. Damit sind einige ländliche Gegenden von DSL abgeschnitten.

14

Apr
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Duplexdruck (beidseitiger Druck)

an14, Apr 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Aufgrund der englischen Bezeichnung duplex printing, wird der beidseitige Druck, also der Druck von Vorder- und Rückseite auf einem Blatt Papier, auch Duplexdruck genannt.

Es ist empfehlenswert, zunächst zu überprü­fen, ob nicht vielleicht in Ihrem Drucker eine automatische Dup­lexeinheit vorhanden ist. Diese ist aber meist nur bei teureren Druckern eingebaut. Sollte das der Fall sein, schal­ten Sie in den  Druckerei­gen­schaften den Beidseitigen Druck ein. In Word 2013 öffnen Sie die Druckereigenschaften über den Weg Datei-Menü, Drucken (alternativ: Tastenkombination Strg + P) und einem Klick auf die Verknüpfung Druckereigenschaften:

Druckereigenschaften

Den automatischen Duplexdruck einschalten (Dialogfenster ist druckerabhängig!)

Manueller Duplexdruck

Mit Word 2013 können Sie aber immer manuell beidseitig drucken. Dazu klicken Sie im Datei-Menü auf der Seite Drucken bei dem Feld Einseitiger Druck auf den Pfeil und wählen den Befehl Beidseitiger manueller Druck:

Duplexdruck

Manuellen Duplexdruck wählen

Bei mehrseitigen Dokumenten hält Word nach dem Ausdruck der kompletten Vorderseiten an, damit Sie manuell den ganzen Papierstapel umdrehen und dem Drucker im normalen Papierbehälter wieder zuführen können. In dem angegebenen Druckbereich wird nur jede zweite Seite gedruckt, beginnend mit der ersten. Sie müssen allerdings noch beachten, ob Ihr Drucker die bedruckten Seiten sichtbar nach oben ablegt (Face-Up) oder nach unten (Face-Down). Bei manchen Druckern kann Face-Up oder Face-Down auch ausgewählt werden. Bitte schauen Sie im Handbuch nach.

Je nachdem ob Face-Up oder Face-Down abgelegt wird, muss entweder der erste Durchgang umgekehrt gedruckt werden oder der zweite. Sonst muss das Papier per Hand neu sortiert werden: das untere Blatt nach oben.

Beim manuellen Duplexdruck ist als Vorderseite immer die erste Seite des Druckbereichs gemeint, unabhängig von einer ungeraden oder geraden Seitennummerierung. In dem Dialogfenster Eigenschaften des Druckers darf die Seitenreihenfolge nicht verändert werden!

Öffnen Sie das Dialogfenster Word-Optionen (Datei-Menü, Optionen) und klicken Sie auf die Seite Erweitert. Wählen Sie im Bereich Drucken aus:

Bei Face-Up: Kontrollkästchen Blattvorderseite…: druckt die Vordersei­ten in der umgekehr­ten Rei­hen­folge aus, Rück­seiten normal.

Oder:

Bei Face-Down: Kontrollkästchen Blattrückseite…: druckt die Vor­derseiten in der normalen Reihenfolge aus, Rückseiten umgekehrt.

Optionen Duplexdruck

Manuellen Duplexdruck einstellen

Schließen Sie das Optionenfenster und starten Sie den Druck. Nach dem Ausdruck der Vorderseiten kommt die nachfolgende Meldung. Bevor Sie die ausgedruckten Vorderseiten wieder in den Eingabeschacht legen, achten Sie unbedingt darauf, wie der Drucker das Papier aus dem Schacht oder aus dem Behälter heraus nimmt, also auf welcher Seite das Papier (oben oder unten) bedruckt wird. Legen Sie das Papier wieder in den Eingabeschacht des Druckers und klicken Sie auf OK.

Meldung Duplexdruck

Papier wieder richtig eingelegt? Dann OK.

PrTipp Duplexdruckobieren Sie den manuellen Duplexdruck zunächst mit vier Druckseiten aus, um das Prinzip kennen zu lernen. Markieren Sie eventuell vorher die Blätter.

 

14

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

DVD

an14, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

DVDDie DVD unterscheidet sich äußerlich kaum von einer CD. Zum Abspielen benötigen Sie ein DVD-Laufwerk, das aber im Regelfall auch CDs lesen kann. Auf einer DVD werden sehr häufig Videofilme, Lexika oder große Programmpakete gespeichert, da die Kapazität einer DVD wesentlich höher ist, als bei der CD. Je nach Art der DVD liegt sie zwischen 4,7 GB (Gigabyte) und 9 GB. Die Abkürzung DVD steht für digital versatile disc, also eine vielseitige digitale Scheibe. Manchmal wird sie aber auch als digital video disc bezeichnet. Das Brennen einer DVD ist nur mit DVD-Brennern möglich und der Handel bietet wie bei den CDs verschiedene DVD-RWs und DVD-Rs an.

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