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Lexikon

29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Modem

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Ohne ins Detail zu gehen, kann ein Modem einfach nur als ein Gerät bezeichnet werden, das Ihrem Computer eine Verbindung nach draußen ermöglicht. Es kann im Computer eingebaut oder extern als Box an den Computer angeschlossen sein und es gibt die unterschiedlichsten Modem-Arten. Die Datenübertragungs-Geschwindigkeit eines Modems wird in Kilobit oder Megabit pro Sekunde (kBit/s, MBit/s) angegeben („Bit“ siehe Seite 20). In Deutschland wird im Allgemeinen bei einer Geschwindigkeit von über 1.024 kBit/s (=1MBit/s) von einem Breitband-Internetzugang gesprochen (auch Breitbandzugang oder Breitbandanschluss).

Beispiele für Modems, die nicht die Geschwindigkeit eines Breitbandanschlusses erreichen:

  • ISDN-Karte über die ISDN-Telefonleitung
  • Analoges Modem über die altbewährte analoge Telefonleitung
  • Mobilfunk-Modem für den stationären Betrieb oder eingebaut in Smartphones und Tablets. (Beim Mobilfunk gibt es Breitband und Nicht-Breitband-Geschwindigkeiten.)

Modems mit Breitband-Geschwindigkeit, z.B.:

  • DSL-Modem über die analoge oder ISDN-Telefonleitung
  • Kabelmodem über das TV-Kabel
  • Kabelmodem über das Elektrostrom-Kabel
  • Satelliten-Modem
  • Mobilfunk-Modem für den stationären Betrieb oder eingebaut in Smartphones und Tablets. (Beim Mobilfunk gibt es Breitband, z.B. LTE und Nicht-Breitband-Geschwindigkeiten.)

Am häufigsten wird im Büro ein DSL-Modem eingesetzt. Auch wenn Sie über ein Firmennetzwerk im Internet surfen, ist es doch ein schnelles Modem, das innerhalb des Netzwerkes eine Verbindung herstellt. Sie können ein Modem für viele Einsatzgebiete nutzen, z.B.:

  • Telefonieren
  • Dateien und E-Mails verschicken
  • Faxe versenden
  • Im Internet surfen.