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Lexikon

26

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Scanner

an26, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

ScannerHierbei handelt es sich um ein Lesegerät, wie bei einem Fotokopierer. Farbige oder schwarz/weiß Bilder und Grafiken, aber auch Texte können abgetastet und im Computer gespeichert wer­den. Wir erhalten ein digitales Bild, das später von einem Grafikprogramm bearbeitet oder in ein Textdokument eingebunden werden kann.

Sehr nützlich ist die Texterkennung (engl. OCR, optical character reco­gnition). Auch ein Text wird vom Scanner als grafische Information (Bild) eingelesen. Dieses Bild kann dann von einem speziellen OCR-Programm in Text umgewandelt werden. Danach steht der Text für eine Weiterverarbeitung in einem Textprogramm (z.B. Word) zur Verfügung. Je nach der Qualität der Vorlage und den vielen verschiedenen Schriftarten ist aber immer noch eine gewisse Fehlerquote einzukalkulieren. Problematisch ist noch das Erkennen von Handschriften.

Wie bei einem Fotokopierer sitzen bei einem Flachbett-Scanner die Sensoren auf einem Schlitten, der von einem Elektromotor gleichmäßig unter der Vorlage bewegt und damit das Bild eingelesen wird. Bei einem Hand-Scanner müssen Sie selbst das Gerät über die Vorlage ziehen. Eine weitere Variante bieten die so genannten Kombi- oder Office-Geräte, die einen Drucker, einen Scanner und ein Fax in einem Gehäuse kombinieren.

05

Feb
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Schadprogramme

an05, Feb 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Das Thema Computervirus wird auch in der Öffentlichkeit häufig diskutiert. Dabei handelt es sich um Programme und Programmteile, die großen Schaden weltweit anrichten können, z.B.:

  • Kreditkartendaten werden für betrügerische Zwecke ausspioniert.
  • Informationen werden gestohlen, aus politischen oder wirtschaftlichen Grün­den.
  • Alle Daten auf den Festplatten und Netz-Laufwerken werden gelöscht.
  • Sie erhalten eine E-Mail mit einem so genannten Wurm. Dieser Wurm-Virus verschickt E-Mails wieder mit dem Virus an alle Adressen, die auf Ihrem Computer gespeichert sind. Wie beim Schneeballsystem breitet sich der Virus in kürzester Zeit aus. Millionen von E-Mails werden gleichzeitig verschickt. Dies führt zum Zusammenbrechen des Systems. Der finanzielle Schaden kann beträchtlich sein.

Eher harmlose Viren bringen nur eine Meldung auf den Bildschirm. Schon sehr ärgerlich sind Viren, die die Buchstaben auf dem Bildschirm zu einem Herbstlaubhaufen sammeln. Sehr teuer kann es werden, wenn die gesamte Festplatte gelöscht wird.

Mit seinen biologischen Namensvettern haben sie gemeinsam, dass die Viren versuchen sich auszubreiten. Meistens gelangen sie über das Internet (E-Mail, E-Mail-Anhänge, Herunterladen von Dateien (Download)) oder über einen Wechseldatenträger (z.B. USB-Stick, USB-Festplatte, Speicherkarte, CD/DVD) auf andere Computersysteme. Früher war das Kopieren von Computerspielen der häufigste Verbreitungsweg.

In vielen Unternehmen und Behörden gibt es daher Vorschriften, die die Verwendung von externen beschriebenen CDs/DVDs oder USB-Sticks verbieten. Ist der Datenaustausch über einen Wechseldatenträger unbedingt notwendig, muss jeder Datenträger mit speziellen Viren-Suchprogram­men überprüft werden. Teilweise werden dazu besondere, isolierte Computer verwendet, die nicht ans Netzwerk angeschlossen sind.

Es gibt eine riesige Anzahl bekannter Viren und anderer Schadsoftware und einige sind besonders gefährlich. Es werden aber auch immer wieder neue Viren in Umlauf gebracht. Nachfolgend sind einige der bedeutendsten Kategorien genannt:

Regelmäßige Informationen über Viren und Hoaxes erhalten Sie bei dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:

http://www.bsi.bund.de/ oder http://www.bsi-fuer-buerger.de

BSI

Webseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik

und bei den Herstellern der Anti-Viren-Programme, z.B.:

Mit der Windows-Version 8 hat Microsoft erstmals ein Anti-Viren-Programm, den Windows Defender, in das Betriebssystem integriert.

In den vorherigen Windows-Ver­sio­nen sind stan­dard­mäßig keine Viren-Such­pro­gramme enthalten. Hier muss auf Fremdprogramme, auf Anti-Viren-Pro­gram­­me zurückgegrif­fen wer­den.

AntiVir

Beispiel für ein Anti-Viren-Programm

04

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Schnellbausteine

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Word bietet Ihnen die Möglichkeit, so genannte Felder in Ihren Text ein­zu­bauen. Diese Schnellbausteine werden auch AutoTexte, Dokument- oder Textbausteine genannt. Beispiele für Felder sind Datum, Zeit und Seitenzahl. Sie werden an der Cursorposition eingefügt. Alle verfügbaren Felder erreichen Sie über das Menü der Schaltfläche Schnellbausteine in der Befehlsgruppe Text auf der Registerkarte Einfügen.

Um beispielsweise ein Datumsfeld einzufügen, positionieren Sie den Cursor und klicken in der Befehlsgruppe Text auf das Symbol Datum und Uhrzeit Schnellbaustein Symbol Datum und Uhrzeit. Wählen Sie in dem nachfolgenden Dialogfenster ein Format aus und bestätigen Sie mit OK:

Schnellbaustein Datum und Uhrzeit

Datum und/oder Uhrzeit einfügen

Falls Sie das Feld in geschweiften Klammern eingerahmt sehen, z.B. für das Datum

{ TIME \@ „dd.MM.yyyy“ },

stellen Sie den Cursor in dieses Feld und schalten mit der Tastenkombination Umschalttaste (Shift) + F9 die aktuelle Feldfunktion aus und auch wieder ein. Bei manchen Feldern sehen Sie das Ergebnis erst beim Ausdruck.

Aktualisiertes Datum

Wenn in Ihrem Dokument das jeweilige aktuelle Tagesdatum angezeigt und ausgedruckt werden soll, dann aktivieren Sie in dem oben gezeigten Dialogfenster Datum und Uhrzeit mit einem Mausklick das Kontrollkästchen Schnellbaustein KontrollkästchenAutomatisch aktualisieren.

Sobald Sie ein Dokument mit aktualisierbarem Datumsfeld öffnen, erneuert Word diese Datumsangabe.

Eigene Schnellbausteine definieren

Mit eigenen Schnellbausteinen können Sie sich die Arbeit sehr erleichtern. Der Text, den Sie einmal eingegeben haben, ist immer wieder zu verwen­den. Dieser Text kann ein einzelnes Wort oder ein Absatz sein oder er kann auch aus meh­reren Seiten bestehen.

Um nun beispielsweiße eine Grußformel als Baustein zu definieren, muss der Text zunächst in Word eingegeben worden sein und mar­kiert werden. Denken Sie daran, dass oberhalb der Grußformel im Regelfall eine Leerzeile steht. Sie soll­ten, um sich später die Arbeit zu erleichtern, diese Leerzeile ¶ mit in die Markierung aufnehmen.

Schnellbaustein Grußformel

Diesen Text eingeben und markieren

Nach dem Markieren klicken Sie auf der Registerkarte Einfügen in der Befehlsgruppe Text auf die Schaltfläche Schnellbausteine oder drücken Sie die Tastenkombination Alt + F3.

Schnellbaustein Befehlsgruppe Text

Befehlsgruppe Text auf der Registerkarte Einfügen

In dem Menü wählen Sie folgenden Befehl:

Schnellbaustein Schaltfläche

Diesen Befehl anklicken

Es erscheint das Fenster Neuen Baustein erstellen. Hier tragen Sie den Namen ein, unter dem Sie den mar­kierten Text später wieder aufrufen wollen. Der Bausteinname kann maximal 32 Zeichen lang sein und darf auch Leerzeichen enthalten. Geben Sie als Namen das Wort Gruß ein. Sie können auch noch wahlweise eine Beschreibung eintippen.

Schnellbaustein erstellen

Den Baustein-Namen eintippen

In dem Listenfeld Speichern in wählen Sie die Dokumentvorlage aus, z.B. Normal.dotm. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche OK.

Falls ein Baustein bereits unter diesem Namen besteht, überschreiben Sie ihn mit Ja oder Sie klicken auf Nein, um einen anderen Namen einzugeben:

Schnellbaustein überschreiben

Eintrag überschreiben?

Speichern der Bausteine

Die Bausteine werden in der angeschlossenen Dokumentvorlagen-Datei (Dateiname *.dotx oder *.dotm) automatisch gespeichert.

Verwendung eines Bausteines

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen bereits bestehenden Baustein einzufügen. Zunächst ist es wichtig, dass Sie den

Cursor an der Stelle im Text positionieren,

an der der Inhalt des Textbausteins eingefügt werden soll. Probieren Sie alle Varianten aus:

  • Schreiben Sie einfach an der Cursorposition den Bausteinnamen, in unserem Beispiel Gruß, und drücken Sie die F3-Taste.
  • Klicken Sie auf die Schaltfläche Schnellbausteine. In dem aufgeklappten Katalog stehen die Schnellbaustein-Namen, in unserem Beispiel Gruß. Klicken Sie auf den gewünschten Namen, um den Baustein an der Cursorposition zu übernehmen.
    Schnellbaustein auswählen

    In dem Katalog einen Schnellbaustein anklicken

  • Wählen Sie aus dem oben stehenden Katalog Schnellbausteine den Befehl Organizer für Bausteine. Das nachfolgende Dialogfenster wird geöffnet:
    Schnellbaustein Organizer

    Die Liste mit den Bausteinen

    In diesem Dialogfenster werden alle Bausteine verwaltet. Markieren Sie in dem Listenfeld den Namen des Bausteins. Dabei können Sie auch die Bild­laufleiste verwenden. Mit einem Mausklick auf den Spaltentitel Name wird die Liste nach dem Namen sortiert. Klicken Sie auf die Schaltfläche Einfügen. Danach steht der Inhalt des markierten Textbausteins an der Cursorposition.

Schnellbaustein AchtungIn den Word-Optionen können Sie auf der Seite Menüband anpassen über die Schaltfläche Anpassen einem Baustein eine Tastenkombination zuordnen:

Schnellbaustein Tastenkombination

Einem Baustein eine Tastenkombination zuordnen

 

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04

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Schriftart

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Als Schriftart bezeichnet man das Design für die grafische Darstellung eines Zeichensatzes, das neben dem Namen (z.B. Arial oder Calibri) auch detaillierte typografische Charakterisierungen enthält, wie den Grad der Neigung und die Strichstärke, also die Dicke der Linien.

Schriftart verschiedene

Die Schriftart können Sie beispielsweise in Microsoft Word 2013 über die nachfolgenden Befehle ändern:

  • Dialogfenster Schriftart, Register Schrift­art; in dem Vorschau-Rah­men wird das gewählte Schrift­bild angezeigt.
    Schriftart Dialogfeld

    Die Schriftart ändern

  • Schaltfläche Schrif­tart
    Klicken Sie mit der Maus auf den Listenpfeil bei der Schaltfläche Schrif­tart:
    – Registerkarte Start, Gruppe Schriftart
    Mini-Symbolleiste
    Kontext-Symbolleiste (rechte Maustaste).
    Die aktuelle Schriftart an der Cursorposition ist beim Aufklappen der Liste vorübergehend blau markiert. Mit der Maus blättern Sie über die rechte Bildlaufleiste. Die Schriftnamen sind bereits als Beispiel in der jeweiligen Schriftart formatiert. Im oberen Teil der Liste sind die Schriftarten zusammengestellt, die Sie zuletzt verwendet haben. Allein durch Zeigen mit der Maus auf einen Schriftnamen in der Liste wird das Wort an der Cursorposition oder der markierte Text mit der Schrift nur als Vorschau formatiert. Damit bekommen Sie schon einmal einen Eindruck. Mit einem Klick auf den Namen wählen Sie eine Schrift aus oder Sie drücken die Esc-Taste, um die Liste ohne Auswahl zu schließen.

Bitte denken Sie daran, dass bei einer nachträglichen Änderung der Zeichenfor­mate der Text vorher markiert sein muss, wenn mehr als ein Wort formatiert werden soll. Bei einem einzelnen Wort reicht es aus, den Cursor in das Wort hineinzustellen.

 

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04

Okt
2014

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Schriftgrad (Schriftgröße)

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Der Schriftgrad bezeichnet die Größe einer Schrift. Microsoft verwendet in seinen Office-Programmen (Word, Excel, PowerPoint etc.) bei der Schrift das typographische Maß Punkt (Pt.). Das Standard­maß ist eine 11 oder 12 Punktschrift.

Der Schriftgrad ist allerdings nicht mit der optischen Schriftgröße gleichzusetzen, da diese von der gewählten Schriftart abhängt. So erscheint beispielsweise eine 12-Punkt-Schrift in Arial größer als in Browalia New:

Schriftgrad ändern

Schriftgrad

Schriftgrad Arial

In Word wird der Schriftgrad (Schriftgröße) über den Pfeil Schriftgrad Pfeil aus der Liste ausgewählt oder in das Zahlenfeld eingeben:

Allein durch Zeigen mit der Maus auf einen Schriftgrad in der Liste wird das Wort an der Cursorposition oder der markierte Text mit der Größe nur als Vorschau formatiert. Damit bekommen Sie schon einmal einen Eindruck. Mit einem Klick wählen Sie eine Größe aus oder Sie drücken die Esc-Taste, um die Liste ohne Auswahl zu schließen.

Der größte Schriftgrad, der in Word eingegeben werden kann, beträgt 1638. Auf einem DIN A4 Blatt kann ein einzelnes Zeichen je nach Zeichen- und Schriftart maximal zwischen 500 und 1000 Punkt groß sein.

Schriftgrad Größen

 

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05

Okt
2016

für den Beitrag Allgemein

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Schulungsunterlagen für Microsoft Office 365

an05, Okt 2016 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Windows Produkte, insbesondere aus der Reihe der Office-Versionen, gehören heute zur normalen Ausstattung auf beinahe jedem gewerblichen und privaten Computer. Immerhin bieten sie die besten Funktionen und sorgen im Zusammenspiel von Windows und Office für höchste Qualität bei der digitalen Arbeit. Auch Office hat mit den neusten Versionen den Weg in das moderne Internet gefunden. Die Anwender können hier zum Beispiel die Cloud für die globale Bearbeitung ihrer Daten nutzen. Dokumente müssen nicht mehr auf dem PC gespeichert werden – einmal in die Cloud geschickt, sind die Tabellen und Präsentationen von jedem Computer auf der Welt abrufbar.

Die Vorteile von Office 365 erkennen

Microsoft Office 365 ist ein Aboservice in verschiedenen Varianten, und bei bestimmten Abonnements erhalten die Benutzer auch die aktuellen Desktop-Programme von MS-Office (siehe Tabelle). Zurzeit werden die Office 2016-Versionen beispielsweise von Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Access eingesetzt. Darum sind die von uns angebotenen Unterlagen, z.B. Word 2016 Einführung, für Office 365-Schulungen im Einsatz. In den Business-Varianten von Office 365 können die Anwender auch auf einen SharePoint Server bzw. auf einen Exchange Server in der Cloud zugreifen. Das Arbeiten mit diesen Servern werden in den jeweiligen Weiterführungsunterlagen für die Anwender beschrieben.

Übersicht Office 365

Übersicht über einige Office 365-Versionen (Stand 02. Februar 2017)

Microsoft Office Online

Die Office Online-Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote werden über die Microsoft-Cloud genutzt und die Dokumente können direkt im Browser (z.B. Internet Explorer) erstellt und bearbeitet werden. Damit greifen Sie zum einen weltweit sogar von Computern, auf denen Microsoft Office nicht installiert ist, auf die Dokumente zu, zum anderen besteht die Möglichkeit, dass mehrere Anwenderinnen und Anwender die Dokumente gleichzeitig bearbeiten. Allerdings stehen zum Erstellen bzw. Verändern der Dokumente wesentlich weniger Funktionen zur Auswahl, als bei der Desktop-Version von Office 2016. Dies wird in den jeweiligen Weiterführungsunterlagen behandelt.

 

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04

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

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Seitenansicht (Druckvorschau)

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

In fast jedem Programm, mit dem Sie etwas ausdrucken können, gibt es eine Seitenansicht (Druckvorschau), mir der Sie den Ausdruck vorher auf dem Bildschirm kontrollieren können. Davon sollten Sie Gebrauch machen, um unnö­tige Drucke zu vermeiden. In den Programmen von Microsoft Office ist die Seitenansicht seit der Version 2007 im Datei-Menü integriert.

Um die Seitenansicht beispielsweise in Word 2013 zu starten,

  • drücken Sie die Tastenkombination Strg + P oder
  • Sie öffnen das Datei-Menü und klicken auf Drucken.

Im rechten Teil des Fensters ist die Seitenansicht platziert, wie es im nachfolgenden Bild zu sehen ist.

Druckvorschau

Die Seitenansicht im rechten Teil des Fensters

Läuft der Ausdruck über mehrere Seiten, blättern Sie mit den Tasten Bild auf oder Bild ab oder über die Pfeile am unteren Rand Druckvorschau blättern durch die Druckvorschau. Ebenso können Sie mit der Maus am rechten Rand die vertikale Bildlaufleiste verwenden. Oder Sie drehen das Rädchen der Radmaus, aber eventuell müssen Sie vorher mit der Maus auf die Seite klicken.

Über die Zoomleiste unten rechts können Sie die Ansicht vergrößern und verkleinern.

Druckvorschau Zoomleiste

Zoomleiste

Eine weitere Möglichkeit: Sie zoomen bei gedrückter Strg-Taste mit der Radmaus. Drehen Sie das Rädchen nach vorn zum Vergrößern und nach hinten zum Verkleinern. Ein Klick auf das Symbol Druckvorschau Symbol in der Zoomleiste passt die Ansicht wieder auf eine ganze Seite an.

Mit der Esc-Taste oder dem Pfeil Druckvorschau schließen oben im Navigationsbereich wird das Fenster wieder geschlossen.

 

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04

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

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Seitenlayout (Bildschirmansicht)

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Bildschirmansicht Seitenlayout des Microsoft Office-Programms Word zeigt den Text wie beim Ausdruck. Eine uneingeschränkte Bearbeitung des Textes ist möglich. Die Daten in Kopf- und Fußzeilen, z.B. Seitennummerierung, werden grau dar­gestellt. Mit Mausdoppelklick können Sie die Kopf- und Fußzeilen bearbeiten.

Nur in dieser Ansicht gibt es die Möglichkeit, Leerräume aus- und einzublen­den, um Platz auf dem Bildschirm zu sparen. Kopf- und Fußzeile werden dann nicht angezeigt. So blenden Sie den weißen Leerraum am oberen und un­teren Seitenrand sowie den grauen Zwischenraum zwischen den Seiten aus:

Zeigen Sie mit der Maus auf den grauen Streifen zwischen zwei Seiten. Das Aussehen des Mauszeigers ändert sich Seitenlayout Leeräume und eine QuickInfo wird angezeigt. Mit einem Doppelklick blenden Sie die Leerräume aus.

Seitenlayout Leeräume ausblenden

Doppelklicken zum Aus- und Einblenden

Der Seitenrand wird jetzt durch eine schwarze Linie dargestellt. Genauso können Sie die Leerräume wieder einblenden.

Seitenlayout Leeräume einblenden

Das Aus- und Einblenden der Leerräume kann auch in den Word-Optionen auf der Seite Anzeige vorgenommen werden:

Seitenlayout Leeräume Optionen

Leerräume aus- und einblenden

 

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04

Okt
2014

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Seitenumbruch

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Oft besteht ein Dokument aus mehreren Seiten. Als Seitenumbruch wird der Punkt im Dokument bezeichnet, an dem der Text an den Anfang der nächsten Seite übergeht. Textverarbeitungsprogramme wie Microsoft Word erzeugen einen automatischen (weichen) Seitenumbruch, beginnen also automatisch eine neue Seite. An welcher Stelle das Programm den automatischen Seitenumbruch einfügt, ist von vielen Einflussgrößen abhängig, z.B. Anzahl der Zeilen im Text, Papiergröße, Druckränder, Zeilenabstand, Schriftart und -größe.

Sie haben aber auch die Möglichkeit, einen manuellen (harten) Seitenumbruch einzugeben und so die Stelle im Text festzulegen, die auf einer neuen Seite fortgeführt werden soll. Ab der Microsoft Word-Version 2007 geben Sie den manuellen Seitenumbruch entweder mithilfe der Tastenkombination Strg + Return (Enter) oder über die Registerkarte Seitenlayout, Befehlsgruppe Seite einrichten, Schaltfläche Umbrüche, Seite.

 

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05

Okt
2014

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Selbststudium

an05, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Informations- und Kommunikationstechnologien verändern auch das Lernen und Lehren. Im Selbststudium zu lernen, die Zeit und den Ort des Lernens selbst zu wählen, bietet durchaus Vorteile. Dennoch hat auch das Lernen mit dem Computer (Computer Based Training, CBT) seine Grenzen. Mancher von uns lernt doch lieber in der Gruppe und kann dann auch Fragen stellen.

Die Möglichkeiten, die das Internet mit seinem riesengroßen Informationsangebot bietet, wurden schon angedeutet. Und dieses Angebot kann auch jeder für die Schule oder das Studium nutzen. Spezielle Internetseiten werden gerne von Schülern zum Erledigen der Hausaufgaben und zur Vorbereitung auf Prüfungen genutzt. Bei aller Faszination die das Internet bietet, muss allerdings bedacht werden, dass die Gefahr der Vereinsamung besteht und dass durch die mangelnde Bewegung beim Surfen im Internet körperliche Beschwerden zunehmen werden.