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Lexikon

03

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Netbook

an03, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Netbooks sind kleine Notebooks mit geringerer Leistungsfähigkeit, Ausstattung und geringerem Gewicht. So ist beispielsweise kein CD- oder DVD-Laufwerk integriert und die Tasten liegen im Vergleich zum Notebook enger beieinander. Durch die geringere Leistung und den kleineren Bildschirm ist allerdings die Akkulaufzeit deutlich länger.

 

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03

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Netzwerk

an03, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

In der modernen Arbeitswelt ist es heute notwendig, im Team zu arbeiten. Auch Computer können in diese Teamarbeit durch den Zusammenschluss in einem Netzwerk einbezogen werden. Beim Arbeiten im Netz sind mehrere Vorteile zu verzeichnen:

  • Einfacher Datenaustausch mit anderen Teammitgliedern.
  • Eine gemeinsame und damit preiswerte Nutzung des Computersystems, z.B. Drucker, Scanner, Modem, Festplatten- und CD-Laufwerke.
  • Die Sicherung der Daten (Backup) kann zentral vorgenommen werden.
  • Ebenso kann die Wartung und Reparatur der Programme zentralisiert werden.

Voraussetzung ist zunächst die Netzverbindung von mindestens zwei Computern, die mit einer Netzkarte bestückt sind. Die erforderliche Netz-Soft­wa­re ist bereits in einem mo­dernen Betriebssystem (z.B. Windows) enthalten. Die Datenübertragung erfolgt über Kupferkabel, Glasfaserkabel (Lichtwellen) oder Funk (WLAN oder WiFi). Am häufigsten wird das Twisted-Pair-Kabel verwendet. Bei dieser Verkabelungsart sind Über­tra­gungs­raten von bis zu 1 Gbit/s möglich (1 Gigabit = 1024 Millionen bit pro Sekunde).

Werden mehr als zwei Computer verbunden (das ist wohl die Regel), wird zusätzlich noch ein so genannter Hub oder Switch für die Verteilung der Daten an die angeschlossenen Computer benötigt.

Peer-to-Peer-Netzwerk

Im Peer-to-Peer-Netzwerk sind die Computer untereinander gleichberechtigt und jeder Computer kann sowohl Server als auch Client sein. Und deshalb ist ein Peer-to-Peer-Netzwerk nur für eine kleine Anzahl von Computern sinnvoll (max. 5).

Client-Server-Netzwerk

Bei einem Client-Server-Netzwerk ist zusätzlich ein Server-Computer eingebaut. Vom Server holen sich die angeschlossenen Client-Computer die Daten.

Netzwerk

Netzwerk

siehe auch → LAN, WLAN

 

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02

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Netzwerk-Computer

an02, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Netzwerk-Computer verdrängten die so genannten Minicomputer. Da typischerweise im Netzwerk PCs eingesetzt werden, sind die Kosten bei gleicher Leistung erheblich niedriger. PCs werden in großen Stückzahlen hergestellt, während die Minicomputer in kleinen Auflagen gebaut wurden.

Bei dem Arbeiten im Netz sind mehrere Vorteile zu verzeichnen:

  • Einfacher Datenaustausch mit anderen Teammitgliedern.
  • Eine gemeinsame und damit preiswerte Nutzung des Computersystems, z.B. Drucker, Scanner, Modem, Festplatten- und CD-Laufwerke.
  • Die Sicherung der Daten (Backup) kann zentral vorgenommen werden.
  • Ebenso kann die Wartung und Reparatur der Programme zentralisiert werden.

 

 

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19

Jan
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Netzwerkprofile (Windows 7)

an19, Jan 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Netzwerkprofile Windows 7Für die Einrichtung eines Netzwerks gibt es in Windows 7 drei Netzwerkprofileinstellungen:

Unabhängig vom Netzwerkprofil müssen die Computer entweder einer Arbeitsgruppe oder einer Domäne angehören, in Heimnetzwerken ist zusätzlich die Zugehörigkeit zu einer Heimnetzgruppe möglich, die den Datenaustausch vereinfacht.

03

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Notebook

an03, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Siehe Laptop, da die Begriffe Notebook und Laptop im allgemeinen Sprachgebrauch inzwischen synonym verwendet werden.

 

14

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Nur-Lesespeicher (ROM)

an14, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Der Nur-Lesespeicher, Festwertspeicher oder ROM (Read Only Memory) wird einmal vom Computerhersteller beschrieben und kann nur von Fachleuten verändert werden. Aus diesen Speicherbausteinen kann der Prozessor die Informationen nur lesen. Sie sind für die interne Steuerung notwendig. Und diese Informationen bleiben auch nach dem Ausschalten des Computers dauerhaft erhalten.

Das ROM des PCs enthält ein sehr wichtiges Programm, das BIOS (Basic Input Output System). Es wird jedes Mal beim Einschalten des Computers aktiviert. Dieses Grund-Betriebssystem führt folgende Operationen durch:

  • Diagnose und Test des Computers.
  • Laden des Betriebssystems in den Arbeitsspeicher. Dafür sucht das BIOS in einer bestimmten Reihenfolge auf der Festplatte, USB-Stick oder CD/DVD-Laufwerk nach einem ladbaren Betriebssystem, z.B. Windows, Linux oder Mac OS. Die Reihenfolge, nach der die Suche durchgeführt wird, kann vom Benutzer eingestellt werden.

Moderne Motherboards sind mit einem so genannten Flash-ROM bestückt, um bei Bedarf eine neue BIOS-Version in den Computer zu übertragen.

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04

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Nur-Text-Datei

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Bei diesem Dateityp mit der Dateiendung .txt wird nur der reine Text gespeichert. Die Zeichen- und Absatzformatierungen und die Bilder gehen verloren. Die Textcodierungen (Nur-Text-Dokumentformate) unterscheiden sich meistens in der Darstellung der Sonderzeichen (z.B. ö ä ü ß) und den Absatz- bzw. Zeilenschaltungen. In Windows-Programmen werden die Sonderzeichen in der Regel richtig dargestellt, da in Windows meistens die ANSI- oder Unicode-Zeichentabellen verwendet werden.

 

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