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Lexikon

04

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Gliederungsansicht

an04, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Bildschirmansicht Gliederung des Microsoft Office-Programms Word ist sehr nützlich bei wissen­schaft­lichen Textdar­stellungen, um nur die Überschriften anzuzeigen und den Text umzustellen.

 

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29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Grafikkarte

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Grafikkarte liefert die Videosignale, die der Bildschirm darstellt. Sie ist entweder direkt auf der Hauptplatine (Motherboard) fest eingebaut oder als Karte in einem Slot eingesteckt. Die Darstellungs-Qualität des Bildschirms hängt besonders auch von der Effizienz der Grafikkarte ab. Gerade bei großen Bildschirm-Auflösungen, einer hohen Anzahl der Farben (Farbtiefe) und einer nicht-gesundheitsschädlichen Bildschirm-Wiederholfrequenz wird eine hochwertige Grafikkarte benötigt. Auch Spiele stellen bei einer wirklichkeitsnahen 3-dimensionalen Darstellung hohe Anforderungen an das Grafiksystem.

Die ersten VGA-Karten (Video Graphics Array) unterstützten eine Auflösung von 640 x 480 Pixel in 16 Farben. Dies ist auch heute noch die Standardeinstellung bei Problemen im eingeschränkten Modus, denn jede Grafikkarte beherrscht auch noch diesen Modus! Für die heutigen Anforderungen ist der VGA-Modus nicht ausreichend und so hat sich das Grafiksystem laufend weiterentwickelt.

02

Okt
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Großcomputer (Mainframe)

an02, Okt 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Bei einer Großcomputeranlage, auch Mainframe genannt, gibt es einen zentralen Rechner und zen­trale Massenspeicher. Über Leitungen sind Bild­schirm und Tastatur, so genannte Ter­minals, angeschlossen. Ein Terminal kann selbst keine Daten verarbeiten, es können nur Daten eingegeben und ausgeben werden. Deshalb werden diese Geräte als unintelligente, als dumme Ter­minals bezeichnet.

Wenn die Zu­gangsberechtigung vorhanden ist, haben in einer Großcomputeranlage (Mainframe) auch andere Personen Zugang zu dem Brief, den Sie ge­rade geschrieben haben und können ihn wei­terbearbeiten.

Dies hat Vor- und Nachteile. Daten müssen nur einmal eingegeben werden und stehen anderen Mitarbeitern zur Verfügung. Auch über die Datenspei­cherung braucht sich der Anwender keine Gedanken zu machen, es wird zentral dafür gesorgt. Nachteilig ist allerdings, dass bei Ausfall des Zentralrechners das ganze System steht. Und die Auswahl der Programme ist stark einge­schränkt. Aber in den Bereichen, bei denen es bei einem riesigen Datenaufkommen auf höchste Datensicherheit ankommt, hat der Großrechner immer noch seine Bedeutung, beispielsweise bei Banken und Versicherungen.

 

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30

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Groupware

an30, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Computersoftware, die entwickelt wurde, um Gruppen von Anwendern zu koordinieren und den Zugang zu gemeinsamen Daten zu vereinfachen, wird auch als Groupware bezeichnet. Eine einfache Funktion von Groupware-Programmen ist die E-Mail. Die Koordination von Terminen ist eine weitere typische Anwendung. In der Gruppenanwendung ermöglicht der elektronische Terminkalender die Suche nach freien Terminzeiten und eine schnelle Einigung durch eine elektronische Bestätigung.

Groupware ermöglicht also den Mitgliedern einer Gruppe, auch über größere Entfernungen hinweg, gemeinsam Informationen zu sammeln, zu bearbeiten, auszuwerten und zu speichern