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Lexikon

29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Bildschirm (Monitor)

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Für viele Anwendungen ist sicherlich der Bildschirm das Haupt-Ausgabegerät. Wichtig ist für den Benutzer eine gute und Augen­ schonende Darstellung, besonders die richtige Bildwiederholrate.

Früher gab es noch die Unterscheidung zwischen farbigen und monochromen (z.B. schwarzweiß) Bildschirmen und zwischen grafikfähigen und nicht-grafikfähigen Schirmen. Letztere arbeiteten immer nur im so genannten Textmodus. Ein Kreis war hier nicht darstellbar. Heute werden nur noch Grafik-Farbbild­schirme eingesetzt.

Sowohl von der Technik als auch vom Aussehen ist ein Computer-Bildschirm einem normalen Fernseher gleichzustellen. Sie können auch mit einem Zusatzbauteil (TV-Stick) das Fernsehprogramm am Computer anschauen.

Technisch sind zwei verschieden Bildschirm-Bauarten zu unterscheiden. Heute werden aber in der Regel nur noch die so genannten Flachbildmonitore hergestellt:

  • CRT-Bildschirm

    CRT-Bildschirm

    Bildschirme mit einer Kathodenstrahlröhre, engl. CRT, Cathode Ray Tube. Sie verlangen eine ver­hält­nis­mäßig große Stellfläche und besonders die großen Bildschirme haben ein hohes Gewicht (bis zu 50 kg). Eine Kathodenstrahlröhre erzeugt Strahlung. Der Hersteller musste darauf achten, dass bestimmte Höchst­wer­te nicht überschritten werden. Ein Etikett auf dem Bildschirm gibt darüber Auskunft, z.B. TCO 99. Die Bedeutung der CRT-Bildschirme geht aber sehr stark zurück.

  • Flachbildmonitor

    Flachbildmonitor

    Flachbildmonitore, engl. Flatscreen Monitors, das sind Flüssigkristallbildschirme, engl. LCD (Liquid Crystal Display), die größtenteils mit der so genannte TFT-(Thin Film Transistor) Tech­nik arbeiten. In allen tragbaren Computern (z.B. Notebooks) ist dieser Bildschirmtyp eingebaut. Aber auch für den Normal-PC wird er verwendet. Der Platzbedarf ist wesentlich geringer als beim CRT-Bildschirm. Ein weiterer Vorteil: Sie sind strahlungsfrei.

Für die Farbdarstellung wird das Prinzip der so genannten additiven Farbmischung verwendet. Aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau kann jede beliebige Farbe erzeugt werden. Jeder Leuchtpunkt eines Farbmonitors mit CRT- oder TFT-Technik besteht aus einem so genannten Tripel: Rot, Grün und Blau. Durch den normalerweise größeren Betrachtungsabstand verschmelzen die drei Farbpunkte zu einem Punkt und erscheinen dadurch als Mischfarbe. Die Bildschirmgröße (Bildschirmdiagonale) in Zoll zeigt das Maß von der rechten oberen Ecke bis zur linken unteren Ecke des CRT-Bildschirmes oder des Flüssigkristallbildschirmes an.

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29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Bildwiederholfrequenz

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft das Bild pro Sekunde (Hertz) neu aufgebaut wird. Bei den alten CRT-Bildschirmen ist ein hoher Wert die Voraussetzung für flimmerfreien Augen schonenden Windows-Ge­nuss. Hier ist eine Bildwiederholfrequenz von mindestens 75 Hz vorgeschrieben. Für Flachbildmonitore wird eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz in der Regel au­tomatisch eingestellt!

18

Apr
2018

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Biometrische Zugangskontrolle

an18, Apr 2018 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die biometrische Zugangskontrolle gewinnt immer mehr an Bedeutung. Sie erfolgt über biologi-sche Messdaten, die für jeden Benutzer einzigartig sind. Hierzu werden im Vorfeld die entspre-chenden Daten des Benutzers erfasst und ausgewertet und dienen als Grundlage für die Au-thentifizierung. Für eine biometrische Zugangskontrolle eignen sich beispielsweise folgende Merkmale:

• Fingerabdruck
• Augenscan (Irismuster des Auges)
• Gesichtserkennung
• Handgeometrie (Abmessungen der Finger, Dicke der Hand)
• Venenbild der Hand bzw. eines Fingers oder
• Stimmmuster.

09

Feb
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

BIOS

an09, Feb 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Das Basic Input Output System ist das Grundbetriebsystem. Es ist fest im ROM, im Nur-Lesespeicher eingebaut. Dieses System sorgt dafür, dass der Computer nach dem Einschalten starten kann und Bildschirm und Laufwerke zur Verfügung stehen.

14

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Bits und Bytes

an14, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Funktionsweise in einem Computersystem kann letztlich auf zwei Zustände reduziert werden: Es fließt Strom oder es fließt kein Strom. Zum besseren Verständnis benutzen die Fachleute unterschiedliche Dual- oder Binärsysteme, je nach Fach­richtung ein anderer Blickwinkel:

1 – 0
ein – aus
ja – nein
wahr – falsch
hoch – niedrig
magnetisiert – nicht magnetisiert.

Besonders gut eignet sich die mathematische Darstellung. Hierzu wird das duale Zah­lensystem verwendet. Es gibt nur zwei Ziffern: 0 und 1. Diese kleinste Einheit wird Bit (Abk. binary digit) genannt. 8 Bit zusammengefasst ergeben 1 Byte. Mit einem Byte sind 256 verschiedene Zahlen darstellbar:

2 8   =   2 5 6.

Um nicht mit zu großen Zahlen zu arbeiten, sind größere Einheiten sehr prak­tisch. Aber Vorsicht, 1 Kilometer sind zwar 1.000 Meter und 1 Kilogramm gleich 1.000 Gramm, doch 210 ergeben 1.024 und deshalb ist 1 Kilobyte gleich 1.024 Byte.

Bits und Bytes

 

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