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Lexikon

05

Feb
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Backdoor

an05, Feb 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Ein Backdoor versucht einem anderen Programm den Zugriff zum betroffenen Computer zu ermöglichen.

 

siehe auch →  Schadprogramme

26

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Berührungsbildschirm (Touchscreen)

an26, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

TouchscreenBei einem Berührungsbildschirm (engl. touchscreen) kann man direkt mit den Fingern oder einem speziellen Stift (Touchpen, Stylus) auf dem Bildschirm einen oder mehrere Auswahlpunkte (max. 10) gleichzeitig berühren oder auf einer virtuellen (scheinbaren) Tastatur Texte eingeben. Diese Berührungsbildschirme finden Sie an Informationsterminals und Fahrkartenautomaten, z.B. auf Bahnhöfen und sie sind immer bei Navigationsgeräten, Tablets und Smartphones eingebaut. Sie werden inzwischen auch häufig an den PC angeschlossen. Zusätzlich können Sie aber auch wie üblich mit Maus und Tastatur arbeiten!

Damit vereint der Berührungsbildschirm zwei Arten von Geräten: Es ist ein Eingabe- und gleichzeitig auch ein Ausgabegerät.

30

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Betriebssystem

an30, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Jeder Computer benötigt ein Systemprogramm, also ein Grundprogramm, das die einzelnen Teile eines Computersystems verwaltet. Dazu muss es drei wesentliche Aufgaben erfüllen:

  • Alle Geräte wie Systemeinheit, Bildschirm, Drucker, Laufwerke etc. sind mit­einander zu koordinieren.
  • Der Anwender muss Programme laden und ausführen können.
  • Die Dateien auf den Speicherlaufwerken (Festplatten, CDs, USB-Sticks) sind zu organisieren.

Ein Betriebssystem ist am besten als Manager für das Computersystem zu bezeichnen. Es organisiert den gesamten Ablauf. Wird auf einer deutschen Tastatur die Taste A gedrückt, dann sorgt das „deutsche“ Betriebssystem dafür, dass auch das Zeichen „a“ auf dem Bildschirm erscheint. Schalten Sie dagegen im Betriebssystem das französische Tastaturlayout ein und Sie drücken wieder die gleiche Taste, dann sehen Sie auf dem Monitor ein „q“.

Bei einem PC gliedert sich das Betriebssystem in zwei Teile:

  • Das Grundbetriebssystem ist fest im ROM eingebaut und kann nur von Fachleuten ver­ändert werden. Es handelt sich um das Basis-Eingabe-Ausgabe-System, abgekürzt BIOS (Basic Input Output System).
  • Das Hauptbetriebssystem wie z.B. Windows ist auf einer Festplatte installiert.

Es gibt verschiedene Betriebssysteme, wobei allerdings einige Systeme besonders hohe Anforderungen an die Hardware stellen. Zur Unterscheidung werden nur einige genannt:

  • Einbenutzer- und Einprogramm-System (engl. single-user + single-tasking)
    – MS-DOS
  • Einbenutzer- und Mehrprogramm-System (engl. single-user + multi-tasking)
    – alle Windows-Versionen
    – Linux
    – Mac OS (Apple)
    – OS/2 (IBM)
  • Mehrbenutzer- und Mehrprogramm-System (engl. multi-user + multi-tasking)
    – Unix und alle Unix-Abkömmlinge (Derivate)
    – Windows 2012 Server Datacenter

Die Möglichkeiten moderner Betriebssysteme

  • Multitasking
    Mehrere Programme können gestartet werden. Damit ist ein schnelles Umschalten zwischen den Programmen möglich.
  • Dynamischer Datenaustausch
    Daten aus anderen Dokumenten sind immer auf dem neuesten Stand.
  • Einfachere Nutzung der Hardware
    Es ist nur noch einmal für alle Windows-Programme die Hardware auszuwählen und zu installieren. Als Beispiele seien Drucker, Bildschirm und Modem genannt.
  • Drucken ohne Wartezeit
    Während des Druckens kann mit anderen Programmen weitergearbeitet werden.
  • Schriftarten und -größen
    Verschiedene Schriftarten und -größen auf dem Bildschirm und auf dem Drucker können in den Programmen verwendet werden.

Windows von Microsoft, OS/2 von IBM, MacOS von Apple und Linux von verschiedenen Herstellern sind die Betriebssysteme, die zurzeit am häufigsten eingesetzt werden. Jedes System hat seine Schwerpunkte. Sie sind untereinander aber nicht kompatibel. Dies bedeutet für Sie: Vor dem Kauf eines Anwendungsprogramms ist unbedingt darauf zu achten, dass die Software in dem zur Verfügung stehenden Betriebssystem installiert und benutzt werden kann.

29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Bildschirm (Monitor)

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Für viele Anwendungen ist sicherlich der Bildschirm das Haupt-Ausgabegerät. Wichtig ist für den Benutzer eine gute und Augen­ schonende Darstellung, besonders die richtige Bildwiederholrate.

Früher gab es noch die Unterscheidung zwischen farbigen und monochromen (z.B. schwarzweiß) Bildschirmen und zwischen grafikfähigen und nicht-grafikfähigen Schirmen. Letztere arbeiteten immer nur im so genannten Textmodus. Ein Kreis war hier nicht darstellbar. Heute werden nur noch Grafik-Farbbild­schirme eingesetzt.

Sowohl von der Technik als auch vom Aussehen ist ein Computer-Bildschirm einem normalen Fernseher gleichzustellen. Sie können auch mit einem Zusatzbauteil (TV-Stick) das Fernsehprogramm am Computer anschauen.

Technisch sind zwei verschieden Bildschirm-Bauarten zu unterscheiden. Heute werden aber in der Regel nur noch die so genannten Flachbildmonitore hergestellt:

  • CRT-Bildschirm

    CRT-Bildschirm

    Bildschirme mit einer Kathodenstrahlröhre, engl. CRT, Cathode Ray Tube. Sie verlangen eine ver­hält­nis­mäßig große Stellfläche und besonders die großen Bildschirme haben ein hohes Gewicht (bis zu 50 kg). Eine Kathodenstrahlröhre erzeugt Strahlung. Der Hersteller musste darauf achten, dass bestimmte Höchst­wer­te nicht überschritten werden. Ein Etikett auf dem Bildschirm gibt darüber Auskunft, z.B. TCO 99. Die Bedeutung der CRT-Bildschirme geht aber sehr stark zurück.

  • Flachbildmonitor

    Flachbildmonitor

    Flachbildmonitore, engl. Flatscreen Monitors, das sind Flüssigkristallbildschirme, engl. LCD (Liquid Crystal Display), die größtenteils mit der so genannte TFT-(Thin Film Transistor) Tech­nik arbeiten. In allen tragbaren Computern (z.B. Notebooks) ist dieser Bildschirmtyp eingebaut. Aber auch für den Normal-PC wird er verwendet. Der Platzbedarf ist wesentlich geringer als beim CRT-Bildschirm. Ein weiterer Vorteil: Sie sind strahlungsfrei.

Für die Farbdarstellung wird das Prinzip der so genannten additiven Farbmischung verwendet. Aus den drei Grundfarben Rot, Grün und Blau kann jede beliebige Farbe erzeugt werden. Jeder Leuchtpunkt eines Farbmonitors mit CRT- oder TFT-Technik besteht aus einem so genannten Tripel: Rot, Grün und Blau. Durch den normalerweise größeren Betrachtungsabstand verschmelzen die drei Farbpunkte zu einem Punkt und erscheinen dadurch als Mischfarbe. Die Bildschirmgröße (Bildschirmdiagonale) in Zoll zeigt das Maß von der rechten oberen Ecke bis zur linken unteren Ecke des CRT-Bildschirmes oder des Flüssigkristallbildschirmes an.

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29

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Bildwiederholfrequenz

an29, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Bildwiederholfrequenz gibt an, wie oft das Bild pro Sekunde (Hertz) neu aufgebaut wird. Bei den alten CRT-Bildschirmen ist ein hoher Wert die Voraussetzung für flimmerfreien Augen schonenden Windows-Ge­nuss. Hier ist eine Bildwiederholfrequenz von mindestens 75 Hz vorgeschrieben. Für Flachbildmonitore wird eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz in der Regel au­tomatisch eingestellt!

09

Feb
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

BIOS

an09, Feb 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Das Basic Input Output System ist das Grundbetriebsystem. Es ist fest im ROM, im Nur-Lesespeicher eingebaut. Dieses System sorgt dafür, dass der Computer nach dem Einschalten starten kann und Bildschirm und Laufwerke zur Verfügung stehen.

14

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Bits und Bytes

an14, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Die Funktionsweise in einem Computersystem kann letztlich auf zwei Zustände reduziert werden: Es fließt Strom oder es fließt kein Strom. Zum besseren Verständnis benutzen die Fachleute unterschiedliche Dual- oder Binärsysteme, je nach Fach­richtung ein anderer Blickwinkel:

1 – 0
ein – aus
ja – nein
wahr – falsch
hoch – niedrig
magnetisiert – nicht magnetisiert.

Besonders gut eignet sich die mathematische Darstellung. Hierzu wird das duale Zah­lensystem verwendet. Es gibt nur zwei Ziffern: 0 und 1. Diese kleinste Einheit wird Bit (Abk. binary digit) genannt. 8 Bit zusammengefasst ergeben 1 Byte. Mit einem Byte sind 256 verschiedene Zahlen darstellbar:

2 8   =   2 5 6.

Um nicht mit zu großen Zahlen zu arbeiten, sind größere Einheiten sehr prak­tisch. Aber Vorsicht, 1 Kilometer sind zwar 1.000 Meter und 1 Kilogramm gleich 1.000 Gramm, doch 210 ergeben 1.024 und deshalb ist 1 Kilobyte gleich 1.024 Byte.

Bits und Bytes

 

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14

Nov
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Blue-ray Disk

an14, Nov 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Eine Blue-ray Disk, auch Blue-ray DVD genannt, hat eine Kapazität von bis zu 50 GB. Dies reicht aus, um auch längere Filme mit einer hohen HD-Bildschirmauflösung und in 3D zu speichern. Blue-ray-Laufwerke sind in der Regel abwärtskompatibel, d.h. sie können auch CDs und normale DVDs abspielen.

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05

Feb
2015

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Bootsektorviren

an05, Feb 2015 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Bootsektorviren verstecken sich im Startbereich (Bootsektor) der Festplatten und Wechseldatenträger (z.B. USB-Stick, CD/DVD). Sie werden bei einem Neustart des Computers und beim Wechseln des Datenträgers aktiv.

 

siehe auch →  Schadprogramme

30

Dez
2014

für den Beitrag Allgemein

von Dettmer Verlag

Branchenprogramme

an30, Dez 2014 | für den Beitrag Allgemein | von Dettmer Verlag

Diese Programme sind für bestimmte Branchen entwickelt worden, z.B. für Ärzte oder Fahrschulen. Dabei werden auch Vorschriften des Gesetzgebers für diese Berufszweige mit berücksichtigt. Der Nachteil für den Anwender ist bei den Bran­chenprogrammen der geringe Spielraum für eigene Ideen.